The Long Tail: My Two Cents on Charging for Content

Chris Anderson: "what WSJ.com used to do was to offer a backdoor to free content for another class of consumer: the social media maven. Paying subscribers could make content free to others by clicking on an icon that created a URL for a free version of the story that they could use for blogging or to submit to sites such as Digg or Yahoo Buzz. ... The deal was essentially this: these often influential word-of-mouth generators could trade reputational and attention credits for free content. ... A very nice Freemium model, in other words."

2 thoughts on “The Long Tail: My Two Cents on Charging for Content

  1. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Die Reform von Weltbanks

    Weit mehr als die Industriestaaten trifft die weltweite Rezession nun die Entwicklungs- und Schwellenländer. Joseph Stiglitz leitet derzeit eine Kommission der Uno, die Konzepte für eine Reform der internationalen Geld- und Finanzmärkte erarbeiten soll. In Berlin traf er kürzlich Heidemarie Wieczorek-Zeul, die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, die ebenfalls der Kommission angehört. Stiglitz hält Institutionen wie die Weltbank, den Internationalen Währungsfonds (IWF), aber auch Staatskonferenzen wie den G7- oder den G20-Gipfel für untauglich, die Krise zu meistern. “Wir brauchen einen Neustart”, sagte er. “Die Vereinten Nationen sind die einzige Institution, die den erforderlichen Maßnahmen Nachdruck verleihen kann.” Ein starker “Weltwirtschaftsrat” solle künftig über die Einhaltung globaler Spielregeln für die Wirtschaft wachen.

    Dass ein solcher Rat alsbald gegründet wird, erscheint jedoch eher unwahrscheinlich, trotz des immensen Drucks durch die Wirtschaftskrise. Selbst um viel einfachere Reformen ringen die Gremien der Vereinten Nationen teils jahrelang. Ministerin Wieczorek-Zeul setzt deshalb vor allem auf die Reform von Weltbank und IWF: “Es dauert zu lange, eine neue Struktur aufzubauen.”

  2. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Qimonda

    Alle Konkurrenten von Qimonda, die es noch gebe, seien vom Staat gefördert. Die Frage danach sei ohne Businessplan hypothetisch und stelle sich derzeit nicht, sagte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) nach Angaben von Regierungssprecher Peter Zimmermann in Dresden.

    Im Hinblick auf einen möglichen Investor sei es wichtig, den Übergang zu gestalten. „Die Verantwortlichen bleiben aufgefordert, die bestehenden Instrumente zu nutzen“, so Tillich. Es müsse weiter intensiv nach einem Investor gesucht und an einer Lösung gearbeitet werden. Qimonda hatte am Freitag die Einstellung der Produktion am Standort Dresden zum 1. April angekündigt, da bisher kein Investor gefunden wurde. Es stehe viel Steuergeld auf dem Spiel, argumentierte IG Metall-Experte Cramer. „Ein Drittel der Chipindustrie in Sachsen haben die Steuerzahler bezahlt.“

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