Independent: Democracy can’t exist without newspapers
Monday, 2 March 2009, 13:57 via Delicious/martinstabe
Tim Luckhurst: "Devolved Scotland is a new and fragile polity in which debate takes place within a narrow consensus. Its electoral system privileges party over electorate and the ruling elite is self-selecting and jealous of its privileges. The country's broadcasters are ill equipped to fill the vacuum left by its failing newspapers." Read More...
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1. mindest | 2 March 2009 at 1813
Euros Inflations
von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee
Die Lebensversicherung ist in Zeiten der Abgeltungsteuer eine der letzten Anlageformen, die der Fiskus privilegiert. Denn unter bestimmten Voraussetzungen muss der Anleger nur die Hälfte der Erträge beim Finanzamt deklarieren – und das auch erst am Ende der Laufzeit. Selbst wenn dann der persönliche Steuersatz von bis zu 42 Prozent gilt, ist das immer noch günstiger, als alles mit dem Abgeltungsteuersatz von 25 Prozent zu versteuern. Doch vom 1. April an verschärfen sich die Anforderungen für die Bevorzugung.
Dann darf die Lebensversicherung nicht mehr einfach nur eine Geldanlage sein, sondern muss sich wieder ihrem eigentlichen Zweck nähern: der Absicherung der Angehörigen im Todesfall. Dazu wird ein Mindest-Risikoschutz vorgeschrieben, der sich entweder an den eingezahlten Beiträgen, der garantierten Zahlung bei Fälligkeit oder dem Zeitwert orientiert
2. moneypumpe | 5 March 2009 at 1846
Raivo Pommer
raimo1@hot.ee
EZB BANK
krise
“Zu spät, zu zögerlich”
Der DGB ging die EZB dagegen scharf an. “Sie reagiert zu spät und zu zögerlich auf die historische Wirtschaftskrise”, sagte der Chefvolkswirt der Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Dierk Hirschel.
“Sie hätte sich ein Beispiel an den angelsächsischen Banken nehmen und die Zinsen schnell und drastisch senken sollen.” In den USA liegt der Leitzins nahe null Prozent.
Vor der EZB hatte am Mittag bereits die Bank von England ihren Leitzins auf das historische Tief von 0,5 Prozent gekappt und den Ankauf von Staatsanleihen angekündigt um zusätzlich Milliarden in die Wirtschaft zu pumpen.
3. arnold stein | 8 March 2009 at 2321
Raivo Pommer
raimo1@hot.ee
Österreich Krise
Österreichs Ruf als Schuldner steht auf dem Prüfstand. Die Alpenrepublik will in dieser Woche ihre bis 2014 laufende und 2 Milliarden Euro schwere Staatsanleihe um eine halbe Milliarde Euro aufstocken. Dieser Betrag sollte leicht auf dem Anleihemarkt einzusammeln sein. Allerdings ist Österreich ins Gerede gekommen. Das liegt an der tiefen Rezession in weiten Teilen Osteuropas. Dort haben österreichische Banken Forderungen von 280 Milliarden Dollar – eine Zahl, die dem österreichischen Bruttoinlandsprodukts nahekommt. Wegen der wachsenden Schwierigkeiten osteuropäischer Schuldner, ihre Kredite zurückzuzahlen, sind die Bedenken der Anleger mit Blick auf die Kreditwürdigkeit Österreichs und seiner Banken in den vergangenen Tagen gewachsen.
Ein Indiz für die Skepsis ist die Renditedifferenz zwischen österreichischen Staatsanleihen und deutschen Bundesanleihen. Noch nie war sie so groß wie derzeit. Für zehnjährige Laufzeiten zum Beispiel beträgt die Differenz fast 1,4 Prozentpunkte. Bundesanleihen rentieren mit 2,9 Prozent, österreichische mit immerhin 4,3 Prozent. Auf dem zu Übertreibungen neigenden Markt für Kreditausfallversicherungen (CDS) ist die Diskrepanz zwischen Österreich und Deutschland sogar noch größer. Die Aufstockung der österreichischen Staatsanleihe ist daher keinesfalls Routine.
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